Kaimauer Westkai

Sanierung Kaianlage

Hamburg-Neumühlen

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  • Bauherr: Freie und Hansestadt Hamburg, Strom- und Hafenbau (heute HPA)
  • Vorrammung: 3 m
  • Geländesprung: 16 m
  • Bauwerkslänge: 126 m
  • Bauzeit: 2002 - 2003
  • Baukosten: ca. 4,0 Mio EUR
  • Unsere Leistung: Tragwerksplanung LP 2-3, Objektplanung Ingenieurbauwerke
    LP 1-3 und 6

Spundwände für die Perlen.

Die Umstrukturierung des Hamburger Hafens zum modernen Containerumschlag setzte Hafenflächen an der Elbe frei. In Neumühlen wurde eine solche brachliegende Fläche durch private Investoren einer neuen Nutzung zugeführt. Die neue landseitige Bebauung wurde dabei Teil der neuen "Perlenkette", einer Reihe ansprechender Neubauten am Elbufer.

Die ehemalige Kaimauer wurde im Rahmen der landseitigen Neubebauung ebenfalls durch einen Neubau ersetzt. Hierzu wurde das Mauerwerksgewölbe der vorhandenen Kaimauer teilweise abgebrochen. Eine neue Spundwand wurde in die Elbe davor gerammt und der Zwischenraum zwischen neuer Spundwand und alter Kaimauer dabei teilweise verfüllt. Der Überbau aus Stahlbeton ist wasserseitig auf der neuen Spundwand und landseitig mit einem Lagerbalken auf den vorhandenen Betonsockel der alten Kaimauer abgesetzt. Die Horizontalbelastung wird über geneigte Daueranker in den Baugrund geleitet.

Unauffällig und ohne größere Beachtung sichern die Spundwände der neuen Kaimauer die Flaniermeile entlang der "Perlenkette" zwischen Elbstrand und Altona-Fischmarkt.

Ehemalige Hafenflächen neu belebt.

Polder Neumühlen

Hochwasserschutz Westkai

Hamburg

Das Markttreiben kann weitergehen.

Hafenstraße

Hochwasserschutz am Fischmarkt

Hamburg

Zwischen Landungsbrücken und Elbphilharmonie.

Elbpromenade

mit Hochwasserschutz & Parkebene

Hamburg - Niederhafen